Frage 257 von 285Seemannschaft und SicherheitSBF See
Was ist zu beachten, wenn ein Sportboot geschleppt werden soll?
- Die Schleppleine ist den Wetterverhältnissen anzupassen. Die Schleppgeschwindigkeit darf nicht größer sein als die Geschwindigkeit, die der Anhang frei fahrend bei Gleitfahrt erreichen kann. Ein ruckartiges Steifkommen der Schleppleine ist zu vermeiden.
- Die Schleppleine ist den Seegangsverhältnissen anzupassen. Die Schleppgeschwindigkeit darf nicht größer sein als die Geschwindigkeit, die das schleppende Fahrzeug frei fahrend bei Verdrängerfahrt erreichen kann. Ein ruckartiges Steifkommen der Schleppleine ist zu vermeiden.
- Die Schleppleine ist den Seegangsverhältnissen anzupassen. Die Schleppgeschwindigkeit darf nicht größer sein als die Geschwindigkeit, die der Anhang frei fahrend bei Verdrängerfahrt erreichen kann. Ein ruckartiges Steifkommen der Schleppleine ist zu vermeiden.Richtig
- Die Schleppleine ist den Wetterverhältnissen anzupassen. Die Schleppgeschwindigkeit darf nicht größer sein als die Geschwindigkeit, die das schleppende Fahrzeug frei fahrend bei Gleitfahrt erreichen kann. Ein ruckartiges Steifkommen der Schleppleine ist zu vermeiden.
Richtige Antwort: Die Schleppleine ist den Seegangsverhältnissen anzupassen. Die Schleppgeschwindigkeit darf nicht größer sein als die Geschwindigkeit, die der Anhang frei fahrend bei Verdrängerfahrt erreichen kann. Ein ruckartiges Steifkommen der Schleppleine ist zu vermeiden.
Erklärung Eigener Text, nicht Teil des amtlichen Katalogs
Ein geschlepptes Sportboot darf nicht schneller gezogen werden, als es selbst in Verdrängerfahrt fahren könnte (Rumpfgeschwindigkeit). Sonst baut es eine zu hohe Bugwelle auf, wird schwer steuerbar und kann sogar unterschneiden oder vollschlagen. Entscheidend ist also der Anhang, nicht das schleppende Fahrzeug. Außerdem wird die Leinenlänge dem Seegang angepasst und ruckartiges Steifkommen vermieden.